Gesund...
Aktuelle Gesundheits-Tips zur Vorbeugung
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oder: In den kalten Tagen einheizen
mit einem schönen Winter-Tee:

Wohlschmeckendes Rezept:
1/4 l kaltes Wasser
10-15 Hagebutten, duchgeschnitten
5 Wacholderbeeren (wenn man getrocknete verwendet, leicht zerquetschen)
3/4 l kaltes Wasser
2 Thymianzweige ( oder 1/2 Teel. Blättchen)
2-3 Schafgarbenschirmchen
5 Blätter von wilden Brombeeren und/oder Himbeeren, etwas klein geschnitten
5 Walderdbeerblätter
Hagebutten und Wacholderbeeren mindestens 3 Stunden in 1/4 l. Wasser einweichen (o. ü. Nacht). Das Wasser langsam zum Kochen bringen und mit den Beeren 1/2-2 stunden auf kleinstem Feuer oder auf dem warmen Ofen, zur Not auf dem Stövchen, ziehen lassen.
Dazu gibt man 3/4 l Wasser, Thymian, Schafgarbe und die Brombeeren- oder Himbeerblätter und bringt das Ganze wieder zum Kochen. Zum Schluß gibt man die Erdbeerblätter dazu und lässt den Tee nochmals 10 -15 Minuten ziehen (ausschalten, Deckel auf dem Topf).
Der Tee wird mit den Blättern in die Teekanne gegossen; auch wenn er noch eine Weile steht, wird er nicht bitter. Die meisten Kinder werden diesen an sich schon etwas süssen Tee ohne Süssungsmittel trinken. Sonst Honig ggf.
Etwas einfacher, denn diese Drogen kann man sich in der Apotheke kaufen
35.0 Apfelfruchtfleisch
15.0 Kalmuswurzel
10.0 Ingwerwurzel
20.0 Pomeranzenschale
20.0 Melissenblätter
Zubereitung: 1 TL der Mischung auf eine große Tasse Wasser. Mit kochendem Wasser übergießen und 10 Min. ziehen lassen.
Wer hat von euch einen Gesundheits-Tip? Schickt ihn doch einfach her:
email: lichtkristall99@t-online.de
Iß doch öfter mal einen Apfel...

Die rotbäckigen, knackigen Früchte enthalten zum Beispiel rund 30 Vitamine und Spurenelemente, viele wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt der Apfel in und unter seiner Schale. Etwa 85 Prozent Wasser enthalten die Früchte und haben bei vollem Geschmack lediglich 60 Kilokalorien.
Wir Deutschen essen etwa 17 Kilo Äpfel jedes Jahr, die in eintausend verschiedenen Sorten auf den Märkten angepriesen werden.
Das Kalium hieraus ist beispielsweise für den Wasserhaushalt zuständig. Die vielen verschiedenen Fruchtsäuren putzen uns die Zähne schön blank und auch auf unsere Verdauung hat der Apfel eine sehr regulierende Wirkung.
Weitere wichtige Vitamine und Spurenelemente sind Provitamin A, die Vitamine B1, B2, B6, E und C sowie Niacin und Folsäure.
Pektin ist der Stoff, der den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden, was auf die enthaltenen Flavonoide und Carotinoide - die sekundären Pflanzenstoffe - zurückgeführt wird.
Sie sollen außerdem eine antioxidative Wirkung für den Körper haben.
Der Apfel gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Daher blühen die Apfelbäume im Frühjahr in rosaroten Farben.